Verwaltungsgesellschaft
Anlageschwerpunkt
Bewertungsintervall
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Währung
Anlageregion
Gesetzlicher Fondstyp
Investmentgesellschaft
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Rechtliches / Steuern / SteG
SteG

Seit Anfang 2011 ist in Liechtenstein ein total-revidiertes Steuergesetz in Kraft. Dieses erfüllt die Anforderungen an ein modernes, europarechtlich kompatibles Gesetz, welches der zunehmenden Vernetzung der Finanzwirtschaft Rechnung trägt und die Wettbewerbsfähigkeit Liechtensteins – speziell auch als Finanzplatz – stärkt.

Liechtensteinische Fonds stellen steuerlich attraktive Anlagevehikel dar. Das verwaltete Vermögen von Investmentfonds in der Rechtsform des Vertragsform-Fonds (Kollektivtreuhänderschaft) sowie der körperschaftsrechtlichen Form (Investmentgesellschaft) werden von der persönlichen Steuerpflicht ausgenommen. Ansatzpunkt ist der Gedanke, dass die Besteuerung der von Investmentunternehmen erzielten Erträge auch zukünftig weiterhin nur auf Ebene der Anleger erfolgen soll. Hiermit wird eine steuerliche Behandlung entsprechend dem international üblichen Transparenzprinzip bei Investmentfonds gewährleistet. Im Zusammenhang mit der Umsatzabgabe bieten liechtensteinische Fonds potentielle Vorteile, da die Ausgabe von Anteilen nicht der Umsatzabgabe unterliegt.

SteG
Gesetz vom 23. September 2010 über die Landes- und Gemeindesteuern

SteV
Verordnung vom 21. Dezember 2010 über die Landes- und Gemeindesteuern